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Xi ruft zu Respekt für Willen der Entwicklungsländer zur Entwicklung der Menschenrechte auf

2017-12-08 09:26:22 Xinhua

Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping hat die internationale Gemeinschaft dazu aufgerufen, den Willen der Menschen in Entwicklungsländern zur Entwicklung der Menschenrechte zu respektieren und darüber zu reflektieren.

Xi äußerte die Bemerkungen in einem Glückwunschschreiben an das Süd-Süd Menschenrechtsforum, das am Donnerstag in Beijing eröffnete.

„Es ist wichtig, dass die internationale Gemeinschaft den Willen der Menschen in Entwicklungsländern im Geiste der Gerechtigkeit, Fairness, Offenheit und Inklusivität respektiert und darüber reflektiert“, besagte das Schreiben.

Er drückte seine „herzlichen Glückwünsche“ zum Zusammenkommen des Forums aus, auf dem über die Förderung der Menschenrechte in Entwicklungsländern und auf der Welt diskutiert wird.

„Es ist das erhabene Ideal der Menschheit, dass jeder die Menschenrechte in vollen Zügen genießt“, hieß es in dem Schreiben.

Seit der Neuzeit hätten die Menschen in Entwicklungsländern lange und hart für nationale Befreiung und Unabhängigkeit, für Frieden und Gleichheit, für Würde und Glück und für Frieden und Entwicklung gekämpft, besagte das Schreiben.

„Dadurch haben sie auch wesentlich zum Fortschritt der Menschenrechte auf der Welt beigetragen“, hieß es darin.

Das Schreiben besagte, dass die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) und die chinesische Regierung, gemäß einer auf Menschen zentrierten Entwicklunsphilosophie, von Anfang an die Interessen der Menschen über alles andere gestellt und hart gearbeitet hätten, um den Wünschen der Menschen nach einem besseren Leben und der Steigerung des Respekts für und den Schutz der Grundrechte des chinesischen Volkes zu entsprechen.

Die Blaupause für Entwicklung, die beim 19. Parteitag der KPCh skizziert wurde, wird der Entwicklung der Menschenrechte in China einen starken Impuls geben und neue und größere Beiträge zum Fortschritt der Menschheit liefern, laut dem Schreiben von Xi.

Anmerkend, dass die weltweite Entwicklung der Menschenrechte nicht ohne gemeinsame Bemühungen der Entwicklungsländer, die mehr als 80 Prozent der Weltbevölkerung ausmachten, erreicht werden könne und er betonte, dass Menschenrechte nur im Zusammenhang mit spezifischen, nationalen Bedingungen und Bedürfnissen der Menschen gefördert werden müssten und könnten.

Xi rief die Entwicklungsländer dazu auf, die Universalität und Partikularität der Menschenrechte wertzuschätzen und das Niveau des Schutzes der Menschenrechte stetig zu erhöhen.

„Die Chinesen würden gern mit den Menschen in anderen Entwicklungsländern und darüber hinaus zusammenarbeiten, um die Entwicklung durch Kooperation voranzutreiben, die Menschenrechte durch Entwicklung zu fördern und eine Schicksalsgemeinschaft der Menscheit aufzubauen“, hieß es in dem Schreiben.

Das Schreiben wurde von Huang Kunming, Mitglied des Politbüros des Zentralkomitees der KPCh, bei der Eröffnungszeremonie des Forums vorgelesen.

Die wichtigen Ideen zum Aufbau einer Schicksalsgemeinschaft der Menschheit, die von Xi vorgeschlagen wurden, würden chinesische Weisheit und Lösungen für eine fairere und vernünftigere, globale Governance der Menschenrechte anbieten, sagte Huang, der auch die Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit des Zentralkomitees der KPCh leitet.

Das zweitägige Forum zog mehr als 300 Beamte und Gelehrte aus über 70 Ländern und internationalen Organisationen an.

Victor Mukonka, Direktor des Nationalen Instituts für öffentliche Gesundheit von Sambia, ist der Ansicht, dass die auf die Menschen konzentrierte Entwicklungsphilosophie von China es wert sei, von anderen Entwicklungsländern gelernt zu werden.

„Entwicklung ist der Schlüssel zur Lösung aller Probleme und Gewährleistung, dass alle Menschen Zugang zu sauberer Wasserversorgung, Unterbringung, Gesundheitsversorgung und Bildung haben“, sagte er während der Teilnahme am Forum.

Er lobte China auch als starken Entwicklungspartner von Sambia.

„Mit Menschenrechten meinen wir die Verbesserung des Lebens der Menschen“, sagte Professor Li Yunlong von der Zentralen Parteihochschule der KPCh. „Die KPCh bemüht sich, das Bedürfnis der Menschen nach einem besseren Leben zufriedenzustellen, was ein eindeutiger Beweis ist, dass die Partei ihr Versprechen des Schutzes der Menschenrechte erfüllt.“

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